Neues Jahr, neue Vorsätze! Wie jedes Jahr setzt sich jeder mit seinen Vorsätzen auseinander und nutzt das ungeschriebene Buch um Ziele zu definieren. Für 2018 habe ich mir eine andere Strategie vorgenommen um meinen Zielen wieder ein Stück näher zu kommen. Warum es besser ist seine Ängste zu definieren anstatt seiner Ziele, möchte ich Euch im heutigen Post erklären.

“Diesmal mache ich es auch wirklich und ziehe es durch!” – wie oft haben wir schon diesen Satz zu Beginn eines neuen Jahres gesagt und an unseren Vorsätzen festgehalten? Jedoch leben wir manchmal mehr in einer Vorstellung als in der Realität. Schnell geraten die Vorsätze in Vergessenheit und die Liste mit Rechtfertigungen wird immer länger. Um seine Ziele zu erreichen, ist es manchmal notwendig, seine eigene Komfortzone zu verlassen und härter denn je dafür zu arbeiten. Für mich bedeutet das ganz konkret, dass ich an meinen größten Ängsten arbeiten möchte, denn oftmals sind es genau diese Befürchtungen, die mir im Weg stehen und mich daran hindern, den nächsten Step zu riskieren. Ich möchte nicht mehr diejenige sein, die sich später fragt, warum sie jene Dinge nicht einfach riskiert habe. Aus diesem Grund habe ich einen einzigen Vorsatz für 2018 und habe Tipps für Euch, wie ihr mit Euren Ängsten umgeht um am Ende Eure Ziele zu erreichen.

Definiere deine Ängste!

Was macht dir Angst? Angst zu Versagen oder Angst den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden?Durch das definieren Deiner Ängste kann dir schon ein erstes positives Aha- Erlebnis begegnen. Zum Beispiel muss die Angst vorm Versagen nicht zwangsläufig mit deinem eigenen Können zu tun haben, sondern kann auch eine Angst des Versagens in den Augen Anderer sein. Es hat lange gedauert bis ich verstanden habe, dass ich mich von dem Gefühl befreien muss, Anderen gerecht zu werden. Der einzigen Person, der Du Rechenschaft schuldig bist, bist Du selbst. Ich habe also eine Liste angefertigt mit Dingen, die mir Angst machen, wenn ich jenen Schritt mache oder eben nicht mache.

Was kannst du gegen dein Ängste tun?

Nachdem Du dir nun deine Ängste bewusst gemacht hast, kannst Du Dir Lösungsstrategien überlegen. Wie kannst Du deinen Ängsten vorbeugen oder was würde im schlimmsten Fall passieren, wenn Deine Befürchtungen wahr werden? Kannst Du sie auch schrittweise abbauen?  Ziel ist es, deine Ängste kontrollieren zu können, sodass sie Dir beim Erreichen der gesetzten Ziele nicht im Weg stehen. Neben die Ängste notiere ich also Lösungsansätze um sie zu vermeiden.

Benefit von Teilerfolgen

Der Weg zum Ziel ist nicht immer leicht und erfordert oftmals harte Arbeit und Durchhaltevermögen. Ich gebe zu, ich bin nicht immer der geduldigste Mensch und am liebsten hätte ich Alles immer gleich und sofort. Die Realität sieht da oft anders aus und besonders schwierig ist es dann, seine Motivation aufrecht zu erhalten. Hohe Ziele zu definieren ist gut und sollte dein größter Ansporn sein, aber kleine Teilerfolge halten Deine Motivation und Disziplin am Laufen, deshalb feiere auch die kleinen Erfolge auf dem Weg zum großen Ziel.

Wo siehst du dich, wenn du nichts änderst?

Meiner Meinung einer der wichtigsten Fragen und meine größte Motivation jeden Tag aktiv und produktiv zu sein. Denke ich über meine Ziele nach und plane den Weg sie zu erreichen, stelle ich mir automatisch vor, was wäre, wenn ich sie nicht erreichen würde. Wo stände ich dann? Wäre ich trotzdem glücklich und zufrieden? Könnte ich trotzdem noch andere, vergleichbare Ziele erreichen? Wenn ich mir bewusst mache, dass eine Alternative nicht in Frage kommt, wird mir klar, dass Inaktivität keine Option mehr ist. Erfolge kommen nicht von alleine sondern erfordern es, auch mal etwas zu riskieren. Mit diesem Bewusstsein bin ich eher bereit, etwas zu wagen und keine Angst vor dem nächsten Schritt zu haben.

Ich bin gespannt, wie ihr diese Art des Neujahrsvorsatzes findet und freue mich über Euer Feedback. Zum Schluss noch ein paar Worte zu meinem Outfit, das ich an Silvester getragen habe. Kurz vor dem Jahreswechsel bin ich eine Langzeitkooperation mit &other Stories eingegangen und freue mich über diese Zusammenarbeit ganz besonders. Den Anlass nutzte ich sofort und hatte mir passend für Silvester das schimmernde Kleid ausgesucht und es casual mit Boots und Fake Fur Mantel kombiniert. Wie gefällt es Euch? xx Verena

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12 Kommentare

    • Verena
      Autor
      18. Februar 2018 / 23:07

      Danke liebe Melanie!

  1. 31. Januar 2018 / 20:14

    Sehr interessanter Post und ein in meinen Augen guter Ansatz. Auch der Look ist der Hammer =)

    Liebe Grüße,
    Emilie
    LA MODE ET MOI

    • Verena
      Autor
      18. Februar 2018 / 23:06

      das freut mich, dass der Beitrag dir gefällt <3

  2. 7. Februar 2018 / 21:11

    Klasse Blog! Du hast echt einen super Geschmack, was Trends anbetrifft und deine Bilder sind toll und konsistent. Habe eben auch dein Instagram gecheckt und es sieht echt super aus! Vielleicht hast du mal lust mal bei mir vorbeizuschauen http://lynnhoa.net und wenn du Interesse hast, können wir uns ja mal “connecten”, z.B. Instagram oder so, um uns zu supporten! Also nur wenn, dir mein Blog auch zusagt! 😉
    Liebe Grüße, Lynn

    http://lynnhoa.net

    • Verena
      Autor
      18. Februar 2018 / 23:05

      wow, vielen herzlichen Dank für deine lieben Worte! Das freut mich ungemein zu hören und spornt mich weiter an!

    • Verena
      Autor
      18. Februar 2018 / 23:04

      Thank you girl!

    • Verena
      Autor
      18. Februar 2018 / 23:04

      vielen lieben Dank liebe Anna 🙂

  3. 19. Februar 2018 / 12:45

    Das ist ja ein super interessanter Ansatz. Ich denke, das werde ich auch mal versuchen. Danke für den Tipp und super schönes Outfit übrigens.

    Liebst
    Eve von http://www.eveblogazine.com

    • Verena
      Autor
      20. Februar 2018 / 0:43

      vielen lieben Dank Eve! Freut mich sehr zu hören, dass dir mein Ansatz gefällt 🙂

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